Es gibt nichts zu tun...- was hindert Dich daran?

BURNOUT-/ UND STRESSBERATUNG

Du fühlst Dich erschöpft und ausgebrannt?

  • Du kannst Dich nicht mehr konzentrieren und fühlst Dich kraftlos?

  • Du hast häufig Verspannungen, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen?

  • Du bist zunehmend gereizt?

  • Du ziehst Dich immer mehr aus Deinem sozialen Umfeld zurück?

  • Alles ist Dir gerade zu viel?

Du kennst diese Symptome?  Dann bist Du hier ganz richtig! Ignoriere diese Warnsignale nicht! Sie können erste Anzeichen von einem folgenden Burnout sein.

Diese Seite soll Dir zum einen grundlegende Informationen zum Thema vermitteln und zum anderen Möglichkeiten aufzeigen um Stress individuell zu bewältigen.

 

Nimm Deine ersten Stress-Symptome bewusst wahr und sehe Stress als eine Chance auf positive Veränderungen in Deinem Leben.

 

Nimm Kontakt mit mir auf! Auch, wenn es Dir gerade schwerfällt. Dann schreibe mir einfach per E-Mail. Gerne beantworte ich Deine Fragen: Tel.: 0711 70701992,

E-Mail: info@beenerqi.de


Warum Stress-Beratung in Anspruch nehmen?

Du hast meine Informationen zum Thema Stress angeschaut und konntest Dich, beziehungsweise Deine bestehenden Symptome wiederfinden? Du weißt schon länger, dass Du an chronischem Stress leidest und hast ohne Erfolg zahlreiche Tipps gegen Stress für sich ausprobiert? Wie beim Sport ist auch bei der Bewältigung von Stress ein Sparringspartner von Vorteil. Gute Vorsätze lassen sich zu zweit oft besser umsetzen. Ich begleite und motiviere Dich dabei, Dich selbst und Deine Wünsche besser kennen zu lernen. Du formulierst Deine Ziele und gemeinsam entwickeln wir Strategien, damit Du achtsamer mit Dir umgehen und strukturiert Deine Pläne verwirklichen kannst. 

Mögliche Ziele Deiner Stressberatung

  •  emotionalen Stress abbauen
  • besserer Umgang mit Gefühlen

  • belastende Gefühls-, Verhaltens- und Denkmuster verändern

  • Ihre Wahrnehmung von belastenden Situationen schärfen

  • Selbstverantwortung und besseres Verständnis für Ihre Gesundheit

  • besseres Selbstmanagement und Zeitmanagement

  • Deine Stärken und Fähigkeiten wahrnehmen und fördern

  • Deine Werte und Ziele formulieren und Mittel zur Umsetzung erarbeiten

Welche Methoden wende ich an?

  • Gesprächsführung nach Rogers
  • Gewaltfreie Kommunikation

  • Glaubenssatz-Arbeit (The Work of Byron Katie)

  • NLP Zielplantechniken

  • Wertearbeit

  • systemisches Coaching

  • Progressive Muskelentspannung

  • Phantasiereisen

  • Stressbewältigung mit Yoga

  • Atemtraining


Wichtiger Hinweis: Bei akuten Beschwerden kann die Präventionsberatung keine medizinische Behandlung ersetzen. Dies kann ausschließlich ergänzend und nach schriftlicher Zustimmung eines Arztes erfolgen.

 

 

Ruf mich an! 

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Ablauf  Burnout-/ Stressberatung

Was ist Stress?

Stress“ – die meisten Menschen werden regelmäßig damit konfrontiert. Doch was ist Stress eigentlich genau und wie sehen geeignete Maßnahmen zur Stressreduzierung in meinem Coaching aus? Stress ist eine normale, in der Evolution des Menschen überlebens-notwendige Reaktion. Er vitalisiert uns Menschen und regt den Körper an innerhalb kürzester Zeit ausreichend Energie bereitzustellen, um z.B. zu Fliehen, zu Kämpfen, sich zu verstecken oder totzustellen.

Auswirkungen von "normalen" Stress

Kurzfristige körperliche Stress-Symptome sind normal:

  • beschleunigter Herzschlag   
  • erhöhter Blutdruck

  • erhöhte Muskelanspannung

  • Atembeschleunigung

  • Schwitzen

  • Nervosität

  • kalte Hände und Füße

  • trockener Mund

Wenn Du aus der Gefahrenzone gekommen bist beziehungsweise die belastende Stresssituation bewältigt hast, lässt der Stress nach und die Symptome gehen zurück. 


Chronischer Stress macht krank

Erste Anzeichen für chronischen Stress

  • Spannungskopfschmerzen
  • Rücken-/Nackenschmerzen

  • erhöhter Blutdruck

  • Magen-/Darmprobleme

  • Müdigkeit und Schlafstörungen

  • Unruhe und Reizbarkeit

  • Konzentrationsschwierigkeiten

 

Stress der tage-, wochen-, monatelang anhält macht krank! Warum? Was passiert im Körper?

Bei normalem Stress werden unsere Ruheorgane weniger versorgt, weil diese zum Kämpfen, Flüchten usw. nicht benötigt werden.

 

Ruheorgane: Verdauungssystem, Immunsystem, Fortpflanzungssystem. Die Aktivitätsorgane werden mehr versorgt. Aktivitätsorgane: Herz-/Kreislaufsystem, Muskulatur, Gehirn.

  

Bei chronischem Stress werden die Ruheorgane dauerhaft unterversorgt und die Aktivitätsorgane überversorgt.

Erkrankungen der Ruheorgane

  • Verdauungsprobleme
  • Magenschleimhautentzündung, Magengeschwüre

  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten

  • Autoimmunerkrankungen

  • Stoffwechselerkrankungen: z.B. Diabetes

Erkrankungen der Aktivitätsorgane

  • hoher Blutdruck bis hin zum Herzinfarkt
  • Verspannungen

  • Wirbelsäulenprobleme

  • Ängste

  • Depressionen


Was sind Stressoren? - Stressfaktoren im Alltag

Äußere Stressauslöser (Stressoren)

sind Alltagssituationen, die wir als unangenehm oder bedrohlich wahrnehmen, wie Lärm, Klima, Verkehrsstau, Wartezeiten, Sorgen, Schulden, Krankheiten, Schmerzen, Langeweile und Kritik.

Innere Stressoren

liegen in der Erziehung begründet. Sie begünstigen die Wahrnehmung einer Situation oder Person als Stressauslöser, wie zu hohe Ansprüche oder Erwartungen, unerfüllte Sehnsüchte, geringe Belastbarkeit und Perfektionismus.

Psychisch-mentale Stressoren

sind Belastungen wie Über- oder Unterforderung, unklare Zielvorgaben, Leistungs-, Zeit- und Konkurrenzdruck.

Soziale Stressoren

werden als psychosoziale Belastung wahrgenommen wie Mobbing, isoliertes Arbeiten, negatives Betriebsklima, schlechtes Raumklima und belastende Arbeitszeiten.

 

 


Die ersten drei Schritte

Der gute Umgang mit negativem Stress

1. Schritt  Wahrnehmen und anerkennen: Um Stress bewältigen zu können ist es wichtig erst einmal Ihre individuellen Stressauslöser zu finden. Je genauer Sie Situationen beschreiben, die Sie stressen, desto besser und schneller nehmen Sie stressauslösende Situationen wahr.

 

2. Schritt  Beobachten: Sie beobachten die Situation und Ihr Verhalten in diesem Moment. Wie sieht die Situation aus? Wer ist daran beteiligt? Welche Gedanken haben Sie in diesem Moment?

 

3. Schritt  Neue Lösungswege finden: Hinterfragen Sie Ihr Verhalten! Was sind die Folgen Ihres herkömmlichen Verhaltens? Was für ein Verhalten wäre noch möglich und besser? 

 

 

 "Gibt Dir das Leben eine Zitrone, mach Limonade daraus!"

8 Tipps wie Sie Burnout vermeiden

  • Identifiziere Deine Stressauslöser. Beobachte wann und in welchen Situationen bei Dir Stress entsteht und führe ein Tagebuch über Deine Beobachtungen. Warum? Alles was wir schreiben wirkt auf uns. Du reflektierst noch einmal die auslösenden Situationen und erfasst schneller, welche Verhaltensmuster von Dir dahinterstecken.

  • Erkenne Deine Verhaltensmuster! Du hast dann einen konkreten Ansatzpunkt um effektive Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Nimm Dir einen Berater oder Therapeuten an die Hand. Oft fällt es uns schwer eigene Verhaltensmuster zu entlarven.

  • Setze Deinem Umfeld Grenzen und wehre Dich gegen unberechtigte Anforderungen und Ansprüche.

  • Überdenke Dein Zeitmanagement! Ist Dein Tag gut strukturiert? Hast Du Dir Prioritäten gesetzt und ausreichend Pausen eingebaut? Zeitpuffer im Terminkalender lassen Platz für Unvorhergesehenes und zum Runterkommen.

  • Gestalte Deine Pausen mit was Schönem! Finde heraus, was Du am liebsten tust (Musik hören, spazieren gehen, gärtnern, ein schönes Bad nehmen usw.). Wenigstens ein schönes geplantes Ereignis im Kalender sollte drin sein und hebt automatisch Deine Stimmung.

  • Denke positiv, aber realistisch! Überdenke Deine Einstellung und Erwartungen an Dich selbst und Dein Umfeld. Es gibt Dinge, die Du nicht ändern kannst. Daran beißt Du Dir die Zähne aus. Arbeite an Deiner Frustrationstoleranz und ändere, was Du wirklich beeinflussen kannst. Konzentriere Dich darauf.

  • Setze Dir realistische Ziele! Das heißt nicht, dass Du tief stapeln sollst. Dein Ziel sollte eine Herausforderung sein. Zu wenig Ansprüche an sich selbst können zur Unterforderung führen. Es bewährt sich, kurz- und langfristige Ziele zu stecken und diese auf Ihre Priorität zu überprüfen.

 

  • Lerne Entspannungsmethoden! Yoga, Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, Tai Chi und Qi Gong eignen sich sehr gut um stressbedingte körperliche und seelische Anspannungen zu lockern und eine gesunde Balance zwischen Anspannung und Entspannung zu schaffen. Bei regelmäßigem, korrektem Training lindern sie Nacken- und Rückenschmerzen, Bluthochdruck, seelische Verspannung, Angst, Depression und Schlaflosigkeit. Vereinzelt bekommst Du mit unserem Newsletter kostenlose Übungsanleitungen.